Schauen Sie rein

"Nicht von Brot alleine soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort,
das durch den Mund Gottes ausgeht."


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Soll Sie nachdenklich machen!

Auch wer nicht zu den "bibelfesten" Zeitgenossen zählt, wird im Allgemeinen diesen Ausspruch des Herrn Jesus Christus noch kennen.

Die Frage ist nur, was machen wir daraus?


Daher, wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung;
das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
2. Korinther 5, 17

Die Tage unserer Jahre - ihrer sind siebzig Jahre, und, wenn in Kraft, achtzig Jahre, und ihr Stolz ist Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber, und wir fliegen dahin.

So lehre uns das zählen unserer Tage, damit wir ein weises Herz erlangen.
Psalm 90, 10. 12
Seine größte Entdeckung

Der bedeutende englische Mediziner Sir James Young Simpson (1811-1870) hatte seine Laufbahn unter ganz bescheidenen Verhältnissen begonnen und war ein angesehener Wissenschaftler geworden.
Er hatte Chloroform als Betäubungsmittel entdeckt und mehrere chirurgische Instrumente entwickelt.

Dieser Professor wurde eines Tages gefragt, was wohl seine größte Entdeckung gewesen sei.
In der Erwartung, er werde jetzt eine seiner Errungenschaften auf dem Gebiet der Medizin erwähnen, hörten die Zuhörer zu ihrem Erstaunen folgende Antwort:
"Meine größte Entdeckung ist gewesen, zu erkennen, dass ich ein großer Sünder bin und dass Jesus Christus ein großer Erretter ist."

Diese Entdeckung steht jedem von uns offen, unabhängig vom Stand unserer Ausbildung.
Jeder kann sie heute noch machen.
Und wie?
Indem man das Urteil Gottes über sich anerkennt und offen eingesteht, dass wir schuldig vor Ihm stehen.
Und dann darf man voller Vertrauen auf das stellvertretende Opfer Jesu Christi schauen, der für verlorene Menschen das Strafgericht getragen hat und gestorben ist.

Aber die Antwort dieses Wissenschaftlers aus dem 19. Jahrhundert wendet sich auch an die Christen von heute.
Sie sollten beachten, dass er sich des Evangeliums nicht schämte und die Gelegenheiten ergriff, die der Herr ihm zeigte.
Christen sind berufen, Zeugen für ihren Retter zu sein, der sein Leben für sie gegeben hat!



Andreas spricht zu Simon:
Wir haben den Messias gefunden (was übersetzt ist: Christus).
Er führte ihn zu Jesus.
Johannes 1 , 41. 42

Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden.
Römer 1, 16

So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich großer Dinge.
Siehe, ein kleines Feuer, welch einen großen Wald zündet es an!
Jakobus 3, 5
Drei Dinge kehren nicht zurück:

der abgeschossene Pfeil, das gesprochene Wort, die verpasste Gelegenheit.
Der Pfeil soll ja das Ziel treffen, folglich gilt es, das Ziel ins Auge zu fassen und genau zu zielen.
Welches Lebensziel habe ich vor Augen?

Ja, jeder sollte sich fragen:
Habe ich überhaupt ein Ziel?
Oder will ich mich einmal überraschen lassen, wo ich in der Ewigkeit die Augen auftun werde?
Ewigkeit? Ja, die Bibel sagt, dass Gott dem Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt hat.
Man kann wohl kaum ruhig sein bei dem Gedanken, mit dem Tode sei alles aus.

Fassen wir also das Ziel ins Auge.
Der Weg dorthin ist der Herr Jesus Christus, zu dem jeder findet, sobald er Buße tut über seine Sünden!
Sünden? Gott sagt in der Bibel, dass jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben wird, auch über jedes gesprochene Wort.
Sie sind nicht in den Wind gesprochen.
Und wie manches "Feuer" wurde schon durch unsere Worte angezündet!
Das Licht des Wortes Gottes zeigt uns auch diesen wunden Punkt unseres Lebens.

Und wie ist es mit den verpassten Gelegenheiten?
Fragen wir uns doch einmal, wie oft uns Gott in unserem Leben schon begegnet ist.
Für zwei, drei Mal garantiert die Bibel.
Oder waren es schon zwanzig, dreißig Mal?
Und Sie sind noch immer nicht mit Ihren Sünden zu dem Herrn Jesus gekommen?
Lassen Sie den heutigen Augenblick, wo Gott zu Ihnen redet, nicht zu einer verpassten Gelegenheit werden, die zu den drei Dingen gehört, die nicht wiederkehren.

Das würde nämlich bedeuten,
ewig verloren zu gehen!


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