Nachgedacht....
* Viel Zeit zum Denken... *
und Friede für ALLE Menschen auf Erden

Viel Zeit zum Denken... in meiner kleinen Welt denke ich seit ich bin, meine Gedanken umgeben mein gesamtes Sein, und heute bin ich an dem Punkt angelangt, an dem ich mich fragen muss, ob ich diese Zeit des Denkens weiter nutzen kann, soll und darf...
Das Denken ist stets der größte Teil meines Lebens gewesen, und ich kann sagen, das dies ein anstrengendes Sein ist, das oft auf viele Mauern prallt.
Zum Denken ist man alleine, einsam und oftmals bleibt man unverstanden.
Zumindest dann, wenn die Dimensionen zu groß sind um sie dem alltäglichen Dasein anzupassen.
Kann ich nun also in zwei Dimensionen meines Seins leben?
In der Wahren, die nicht immer einen Weg des Glückes säumt, oder schlage ich mich auf die Seite, die einfacher ist......

habe schon viel über eine Lösung nachgegrübelt, aber ohne Amerika hat das keinen Sinn.



Leider hat Amerika kein Interesse
an Frieden im Nahen Osten.

Man muss ja die Fäden in der Hand halten, ohne, dass jemand etwas dagegen tut - dazu braucht man Krieg.
Stellt Euch mal Frieden im Nahen Osten vor.
Was für eine Katastrophe wäre das!!!
Keine Amerikanischen Einheiten mehr in Nah Ost.
Welche Macht hätte der Orient mit dem Lebenswichtigen Öl.
Einfach mal kollektiv den Hahn zudrehen und Amerika ist gezwungen einen Krieg anzufangen in einer friedfertigen Region.
Böse Amis, das lässt sich selbst beim amerikanischen Volk schlecht verkaufen!

Daher lieber andere "anfangen lassen".

Sollen Juden und Araber sich doch die Schädel einschlagen, solange man das ganze im Gleichgewicht hält und damit die totale Kontrolle habe.



Eine Schwäche hat das ganze:
den Terror!

Was passiert, wenn zwei Kinder sich um ein Spielzeug streiten?
Normalerweise nimmt die Mutter den beiden das Spielzeug weg und beide gucken in die Röhre.
Die Mutter (Europa) tut das leider nicht, denn sonst bekäme sie von Papa (USA) ordentlich eins auf die Nuss.

So streiten sich die Kinder weiter bis das Spielzeug kaputt geht.
Was passiert dann...?
Sollte ein Selbstmordattentäter in Jerusalem eine Radioaktive Bombe zünden, die alles verstrahlt, wäre das schrecklich, aber vielleicht kommen einige Herren bzw. Kinder so zu Besinnung.
Bleibt zu hoffen, dass es nicht so weit kommt und Mama den Streit schlichten kann, denn Papa sorgt nur dafür, dass das Spielzeug nicht kaputt geht.
Na ja, die ganze Sache ist sicher nicht so komisch wie ich sie geschildert habe
* Es sollte nur zum Nachdenken anregen *



Nach meinen Seiten über den Irak-Krieg

(Klick auf das Logo)

und
Dieser grausame Krieg aus
"religiöser Sicht" betrachtet.

habe ich sehr aufmerksam beobachtet, wie Amerika die Befriedung des Iraks in die Hand genommen hat und muss feststellen, dass Amerika mehr vom Kriegshandwerk versteht, als alles das was man zerbombt hat auch aus eigener Kraft wieder dem geplagten Volk im Irak aufbaut!!

Hat ausser Bush und dem weit aus dem Fensterlehner Blair irgend jemand je diesen Krieg gewollt???

Auszug aus den Medien:
Quellendatum 30.Oktober 2003
Der Streit in Großbritanniens Regierungspartei über die Irak-Politik geht weiter.
Premierminister Tony Blair hatte die Gemüter zu Beginn des Parteitages zwar zunächst beruhigt, aber seine Kritiker sind bei weitem noch nicht zufrieden.
Der Grund: Der Eilantrag einiger Parteimitglieder, wonach der Militäreinsatz in Irak als ungerechtfertigt bezeichnet und ein Abzug britischer Soldaten gefordert wurde, wurde von der Parteispitze blockiert.

Es sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass uns die Herren Bush und Blair bis heute für ihren Kriegsgrund den Beweiß schuldig geblieben sind, dass es tatsächlich die von ihnen behaupteten Waffen dort gegeben hat!!!

So frage ich mich und nicht nur ich alleine, was hätte nur ein deutscher Soldat im Irak verloren??
Was hat nur ein deutscher € für die Ideologien Bush's und seinem Spielkamerad von der Insel, das Öl für sich zu sichern, dann da zu suchen??

Wir bezahlen in unserem Land mit Sicherheit nicht weniger für Benzin, wenn unsere Regierungsfürsten sich mit dem Geldkoffer einen unfreundlichen Handschlag von Bush erkaufen!!!!
Haben wir nicht genug eigene witschaftliche Probleme in unserem Lande, die unsere führenden Politiker nicht in den Griff bekommen?????



Der Krieg mit Kinderaugen

Bombardements, Verletzte und Tote sind aus dem TV nicht mehr wegzudenken.
Doch wie reagieren Kinder auf Kriegsbilder?
Gibt es überhaupt kindgerechte Berichterstattung?
Darüber machen sich Wissenschaftler alles Welt Gedanken.

Das Böse lauert meist unter dem Bett.
Je dunkler es wird, desto bedrohlicher die Bilder, die sich die kindliche Fantasie ausmalt.
Eine Fantasie, angeregt durch die Schrecken der Realität:
Spätestens seit der Medienpräsenz der Anschläge vom 11. September 2001 und der Kämpfe im Irak sind Terror und Krieg in das Wahrnehmungsfeld von Kindern gerückt.
Eine Entwicklung, die nicht nur die Eltern vor Herausforderungen stellt.
Auch Medienschaffende überlegen, wie sie über Krieg und Gewalt möglichst kindgerecht informieren können.

Vor diesem Hintergrund untersuchten Pädagogen und Medienwissenschaftler in den ersten Wochen des Irak-Kriegs nicht nur die Reaktionen von Kindern, sondern auch wie Kinderprogramme weltweit mit diesem Thema umgegangen sind.
In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen und der Bundeszentrale für politische Bildung haben sie ihre Erkenntnisse auf einer Tagung in München ausgetauscht und Programmverantwortlichen präsentiert.

Wie der Vergleich von Kindersendungen in 23 Ländern zeigt, sind unter den Produzenten zwei gegensätzliche Haltungen verbreitet:
Während einige meinen, den Kindern einen vollkommen kriegsfreien und sicheren Zufluchtsort bieten zu müssen, versuchen andere, Nachrichtenangebote an die Bedürfnisse von Kindern anzupassen.
"Es hat keinen Sinn, Kindern bedeutende Ereignisse vorzuenthalten, sie wollen und müssen als Nachrichtenkonsumenten ernst genommen werden", sagt die Medienwissenschaftlerin Joanne Cantor.
Doch zwischen dem Informieren und dem Traumatisieren von Kindern verläuft nur eine dünne Linie.
Die verschiedenen Redaktionen haben daher Grundsätze für ihre Kriegsberichterstattung festgelegt.



Auch wenn die Kinder wenig über Saddam Hussein wussten,
wollten ihm einige helfen

So wurde auf schockierende Bilder ebenso verzichtet wie auf die detaillierte Beschreibung der eingesetzten Waffen oder auf emotionalisierende Musik.
Das Gleiche galt für die Sprache:
Wir redeten nie von "unseren Soldaten", sondern immer nur von "britischen Soldaten".
Berichteten wir von Saddam Hussein, sagten wir Vor- und Zunamen, nicht einfach nur "Saddam", so lan Prince, Redakteur von "Newsround", der Kindernachrichtensendung der BBC.

Auf die israelischen Kindersender kamen mit Beginn des Irak-Kriegs besondere Anforderungen zu:
Da ein irakischer Angriff mit biologischen und chemischen Langstreckenwaffen befürchtet wurde, produzierte Hop!, der Kinderkanal für die Zwei- bis Siebenjährigen, eine Sendung, die dem jungen Publikum auf möglichst lustige Weise Wichtigkeit und Gebrauch von Gasmasken nahe bringen sollte.
Die Kinder erfuhren, dass die Masken helfen, saubere Luft einzuatmen - nicht etwa Gift abzuhalten.
Und sie sahen, wie viel Spaß es Plüschpuppen macht, sie aufzusetzen.
So viel Spaß, dass sie die Masken gar nicht mehr abnehmen wollten.
Das politische Klima - und vor allem die Berichterstattung im Fernsehen - übt einen entscheidenden Einfluss auf die kindliche Kriegswahrnehmung aus.
Das zeigt eine Studie, die untersuchte, wie israelische, deutsche und amerikanische Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren den Krieg erleben.

Rund 70 Prozent der deutschen Kinder haben Sendungen zum Irak-Krieg gesehen.
Manche schalteten bewusst ein, andere sahen sich Berichte an, die ihre Eltern schauten.
Fast alle Kinder lehnten den Krieg ab, und viele sprachen von ihrer Angst, ebenfalls von ihm betroffen zu werden.
Sie empfanden großes Mitleid mit der irakischen Bevölkerung.
Auch wenn die Kinder kaum etwas über Saddam Hussein wussten, hatten einige den Wunsch, ihm zu helfen.
Aufgefordert, ihre Gedanken aufzumalen, entstanden unter anderem Bilder, die zeigen, wie US-Präsident George W. Bush mit Messern oder Raketen attackiert wird und daraufhin "Stoppt den Krieg!" ruft.

Ganz anders die amerikanischen Kinder, die sich beschwerten, dass ihnen Informationen über den Krieg bewusst vorenthalten wurden.
Ihr Wissen war entsprechend oberflächlich, und die Vorstellungen vor allem der Jungen hatten comicähnliche Züge.
Sie begeisterten sich für den Krieg und sahen ihn als eine Art Zweikampf:
So schneidet Bush auf einem der Bilder Hussein von hinten die Kehle durch.
Darunter ist zu lesen:
"Der Irak wird der 52. Staat."

Den Krieg von den israelischen Kindern fern zu halten war hingegen unmöglich.
Er lief auf allen Kanälen, und die Kinder stellten einen direkten Zusammenhang zwischen der Situation im Irak und dem Konflikt in ihrem eigenen Land her.
Der Irak-Krieg war "ihr Krieg".
Sie hielten ihn für gerechtfertigt und sahen in US-Präsident George W. Bush den Retter, der ihr Land beschützt.




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* Medien-Berichte *

Hier erhalten Sie kritische Berichte aus den Medien.
Der Fairniss wegen auch positiv ausgerichtete Meinungen zu den Ereignissen im Irak und darum herum.

Letzte Änderung: 03. Dezember 2003


* 04.10.2003 *
Struck kritisiert US-Militärpolitik

Berlin - Verteitigungsminister Peter Struck (SPD) hat die Militärpolitik der US-Regierung scharf kritisiert.
Koalitionen wie im wie im Irak-Krieg seien schädlich für die Nato, sagt Struck auf einer sicherheitspolitischen Tagung in Berlin.
Solche Bündnisse gefährteten das Einstimmigkeitsprinzip der Allianz.
Fraglich sei auch, ob das Vorgehen Washingtons gegen den Irak völkerrechtlich zulässig gewesen sei.


* 05.10.2003 *
Kongress billigt Milliarden für Irak
Washington/Bagdad - Der
US-Kongress hat zusätzlichen Milliarden-Ausgaben zum Wiederaufbau des Irak zugestimmt und damit Präsident George W. Bush einen innenpolitischen Erfolg beschert.

Nach zähem Ringen bewilligte der Senat insgesamt 87,5 Milliarden Dollar (76,4 Milliarden €), die zum Teil auch für den anhaltenden US-Einsatz in Afghanistan ausgegeben werden sollen.
Es handelt sich um eines der umfassendsten Gesamtpakete für militärische Ausgaben und Auslandshilfen in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
Dabei konnte sich Bush mit seinen finanziellen Wünschen weit gehend durchsetzen.
Neben Besatzungssoldaten und Polizisten werden im Irak zunehmend auch Richter zur Zielscheibe.
Unbekannte töteten am Dienstag in der nordirakischen Stadt Mosul den stellvertretenden Gerichtspräsidenten.
Insgesamt starben innerhalb von drei Tagen mindestens sechs bekannte Juristen und Politiker durch Attentate.
Bislang ist nicht klar, ob die jüngsten Attentate auf Richter und Politiker auf das Konto von Anhängern es alten Regimes gehen oder möglicherweise Rivalen dafür verantwortlich sind.


* 02.12.2003 *
Zynische Terror-Logik
von Karim-EL-GAWHARY, Kairo
Genau an den Schwachpunkten der Besatzung hat die irakische Guerilla ihren Hebel angesetzt.
Insgesamt gerieten allein am letzten Wochenende zwölf Menschen aus vier Nationen in verschiedenen Teilen des Irak in Hinterhalte.
Die Länder Spanien, Japan und Südkorea, aus denen die Toten stammen, zählen zu den US-Partnern im Irak, aber in all diesen Ländern stößt das Engagement auf heftigen Widerspruch.

Das ist auch den Terroristen nicht entgangen.
Deren zynisch-blutige Logik:
Wer Truppen entsandt hat, soll seine Position überdenken:
Alle anderen sollen erst gar nicht in Versuchung geraten.
Das Ziel:
Die USA sollen international isoliert werden.
Wer Washington hilft, ist seines Lebens nicht sicher.
Genauso wie jene Iraker, die versuchen, ihre staatlichen Institutionen wieder aufzubauen.

Man werde niemals im Kampf gegen den Terror einlenken, verlautet es nun einstimmig aus den Hauptstädten der betroffenen Nationen.
Das klingt standhaft, aber weiterführen wird es kaum.
Die Lösung des Problems liegt nicht darin, mehr Truppen zu schicken.
Die Iraker brauchen endlich eine politische Alternative zum militanten Widerstand gegen die Besatzung.

Und die kann sich nur unter einer Bedingung formieren:
Wenn der Bevölkerung für ein Ende der Besatzung eine ernsthafte politische Perspektive angeboten wird.
Der von den USA vorgeschlagene Fahrplan für die Machtübernahme der Iraker und das Ende der Besatzung stößt jedoch im derzeit amtierenden irakischen Regierungsrat auf Widerstand.
Aber den Verantwortlichen muss klar sein, die Zeit läuft allen davon für eine friedliche Lösung.


? Nächster Bericht ?
folgt, eben immer mal wieder vorbeischauen!!

* 04.10.2003 *
Weißes Haus feilt an Rückzugsstrategien
Militärischer Widerstand im Irak brint die US-Regierung in erhebliche Bedrängnis

Washington - Während die demokratischen Präsidentschaftskandidaten üblicherweise jeden Anschlag auf US-Soldaten im Irak mit Kritik an der Regierung Bush begleiten, hielt sich die Opposition am Montag zurück.
"Die amerikanische Öffentlichkeit braucht im Augenblick niemanden, der ihnen erklärt, wie verheerend die Lage im Irak ist", hieß es im Wahlkampfteam von Howard Dean.
"Die Leute müssen nur den Fernseher anschalten, dann wissen sie Bescheid."

Tatsächlich sprechen die Bilder und Verlustmeldungen für sich:
Mit dem Abschuss eines Hubschraubers am Wochenende, bei dem 16 US-Soldaten umkamen, ist den irakischen Guerillakämpfern ein weiterer spektakulärer Erfolg gegen die US-Besatzungsarmee gelungen;
379 amerikanische Soldaten sind nun seit Beginn des Krieges gefallen, fast zwei Drittel davon starben, nachdem Bush am 1. Mai unter dem Banner "Mission erfüllt" den Krieg für beendet erklärt hatte.

Offiziell hat das Weiße Haus auf den Abschuss des Helikopters mit den üblichen Erklärungen reagiert - Beileid für die Angehörigen, Durchhalteparolen für die Öffentlichkeit.
Doch hinter den Kulissen ist längst eine Debatte darüber entbrannt, wie es im Irak weitergehen soll.
"Auch wenn die Regierung das vehement bestreitet, wird im Weißen Haus fieberhaft nach einer Rückzugsstrategie gesucht", meint Andrew Bacevich, pensionierter Oberst und Politologieprofessor in Boston.
"Der beginnende Wahlkampf erhöht den Druck auf Bush."

Als Sofortmaßnahme hat das Pentagon verstärkte Aufklärung aus der Luft, zusätzliche Patrouillen und neue Razzien im "sunnitischen Dreieck" nördlich von Bagdad angeordnet.
Doch auch im Pentagon räumt man ein, dass der Widerstand zuletzt trotz aller Gegenmaßnahmen intensiver und wirkungsvoller geworden ist.
Bei aller Verachtung schwingen fast ein wenig Respekt und Bewunderung mit, wenn US-Militärs in Hintergrundgesprächen die Taktik der Guerillakämpfer erläutern.
"Sie werden immer raffinierter, sind immer besser organisiert und greifen immer häufiger dort an, wo man es am wenigsten erwartet", sagt ein Kommandeur.
Zwar seien die Rückschläge in einem militärischen Sinne nicht gravierend, aber die Wirkung auf die irakische Bevölkerung, auf die amerikanische Öffentlichkeit und die internationale Gemeinschaft sei enorm.

Auf alle drei ist die Bush-Regierung in der Irak-Mission unbedingt angewiesen.
"Wenn diese Anschläge als Erfolg für den irakischen Widerstand wahrgenommen werden, sind sie für die politische Entschlossenheit und Unterstützung der Mission genauso tödlich wie für die Soldaten, die dabei sterben", sagt Peter Feaver, der bis vor kurzem im Nationalen Sicherheitsrat saß.
Für Feaver ist es nur eine Frage der Zeit, bis die amerikanische Öffentlichkeit in Anbetracht der Verlustmeldungen das Ende der Irak-Mission fordern wird.
Dabei sei nicht allein die Zahl der Verluste ausschlaggebend, sondern der politische Kontext.

Vor allem das unabsehbare Ende des Einsatzes und die rückblickend zweifelhaft erscheinenden Gründe für den Krieg könnten die Stimmung schnell umkippen lassen.
Schon jetzt sagt in Umfragen erstmals eine Mehrheit, dass sie die Irak-Politik der Bush-Regierung für falsch hält.
Die regierungsinternen Debatten um eine neue Strategie haben sich jedenfalls grundlegend verändert.
So gab US-Verteidigungsminister Rumsfeld die Parole von der notwendigen "Irakifizierung" des Konflikts aus.
? Nächster Bericht ?
folgt, eben immer mal wieder vorbeischauen!!

Kritische Stimmen sind immer willkommen, denn es ist sicher nicht so einfach der Meinung jedem Einzelnen den Mund zu reden.

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Letzte Änderung: Fr. 18. Juli 2004

 
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