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Miloh
Das Kätzchen des Mondes

Mitwirkende:
Das Volk des Mondes
Das Volk der Sonne
Pegasus - Das weiße Pferd des Sternenschiffers "Petrian"
Sternenschiffer Petrian mit seinem Handelsschiff vom Volke des Wassermanns
Der 15-jährige Peter und sein Großvater vom Volk des Mondes
Kater Miloh ( Peters Lieblingskätzchen)
Lucia, 15-jähriges Mädchen vom Volk der Sonne
Lange Zeit,
bevor die Erde mit den uns heute bekannten Lebensformen bereichert wurde, da lebte auf dem Mond
"das Volk des Mondes"
und auf der Sonne
"das Volk der Sonne".
 
Die eiskalte Atmosphäre des Mondes prägte sein Volk. Es war stets ehrlich, rein, sensibel, aber ein wenig verträumt und von kühlem Temperament. Sie bewohnten die Krater dieses Planeten. Nur die Sterne erhellten die Dunkelheit und die kleine Mondstadt.
Das Volk des Mondes versuchte, sich das Leben dennoch so schön wie möglich zu machen. Jede Familie webte Stoffe für warme Kleidung. Oft saß man mit anderen Familien heiter beisammen und plauderte. Dem Volk des Mondes stand das Volk der Sonne gegenüber, ein Volk mit feurigem Temperament. Einmal im Jahr feierte dieses ihr Sonnenfest.
Sie waren von der Sonne verwöhnt und fühlten sich daher vom Leben bevorzugt. Die Moral und die Ansichten des Mondvolkes belächelten sie. Sie brauchte keine dicken Stoffhüllen, bei ihnen war es immer warm. Sie trugen ein flatterndes leuchtendes Kleid aus den Blättern der Sonnenblumen und hatten genug gesunde Nahrung durch das Obst, was auf dem Sonnenland reifte. Sie waren körperlich weitaus kräftiger und größer, als das sehr blasse, zartgebaute Volk des Mondes. Dennoch vertrugen sich die beiden Völker gut. Das Mondvolk war immer willkommen zum jährlichen Sonnenfest.
Das Sonnenvolk hatte von sich aus nie die Mondstadt besucht. Sie fürchteten, die Kälte nicht ertragen zu können. Dass das Verhältnis der beiden Völker so friedvoll war, verdanken sie dem einfühlsamen Verhalten des
Sternenschiffers "Petrian"
Er gehörte zum Volke des Wassermannes und hielt die Fährverbindung zwischen Mond und Sonne und auf den Milchstrassen aufrecht. Sein großes Schiff, welches der Form einer Walnusshälfte ähnelte, wurde von einem kräftigen, herrlichen, weißen Pferd mit großen Flügeln namens
Pegasus gezogen.
Er liebte das Pferd und behandelte es über die Maßen gut. Pegasus tat daher seine Dienste für Petrian freiwillig. Sie waren Freunde. Das Pferd war schneller als eine Sternschnuppe, wenn es mit seinen Flügeln ausholte und im gestreckten Galopp die Weiten der Milchstraßen zurücklegte.
Sternenschiffer Petrian hatte ein Herz für die Kinder des Mondvolkes. Er brachte ihnen jedes Mal etwas schönes mit, da die Kinder im Gegensatz zu denen der Sonne kein Spielzeug hatten. Er schenkte ihnen oftmals ein Säckchen kostbar aussehender, silbrig glänzender Sterntaler, Silberstaub aus der Kolonie im Sternzeichen Wassermann. Diese Sterntaler glitzerten prächtig und erheiterten die Kinder beim Spiel. Es war wieder an der Zeit, dem Volk des Mondes Webmaterialien für warme Stoffe aus der Kolonie des Wassermannes vorbeizubringen.
Diesmal hatte er ein Körbchen kleiner Kätzchen dabei. Das Mondvolk staunte. So etwas süßes und herziges hatten sie noch nie gesehen. Die Kätzchen waren verschmust und schenkten den Mondbewohnern viel körperliche Wärme und Freude und wurden von allen geliebt. Petrian war überglücklich, dass die Mondbewohner Spaß an den mitgebrachten Kätzchen fanden und hatte fortan auch Futter für die Katzen mit an Bord.
Die Kätzchen, die Sternenschiffer Petrian seinerzeit mitbrachte, waren unseren heutigen Katzen vom Aussehen sehr ähnlich. Sie hatten ein silbriges, langes Fell, welches sich wie Seide anfühlte, darunter eine dichte Unterwolle. Vom Körperbau waren sie sehr kräftig und hatten einen sehr langen, buschigen Schwanz, den sie sich bei einem Spaziergang in der Mondlandschaft schützend gegen die Kälte um den Hals legten.
Sie waren das ganze Glück des Mondvolkes geworden, so dass diese beinahe ihre einzige Erwerbsquelle, das Züchten der temperaturunempfindlichen Orchidee, der "Zauberkönigin" vernachlässigten. Diese Orchideenart blühte mit einer unsagbar schönen intensiven Farbenpracht, so schön, dass wir es uns noch nicht einmal vorstellen können, aber nur einmal im Jahr in Rot und Weiß. Der Duft war betörend.
Das Volk der Sonne hatte ihr Sonnenfest genau in diese Blütezeit gelegt. Die kostbaren Blüten schmückten als Haarkränze die jungen Mädchen und Frauen. Blütenduft und Wein ließen alle in eine berauschende Feststimmung gelangen. Jedes Jahr durften andere vom Volk des Mondes den Sternenschiffer Petrian auf seiner Reise zum Sonnenfest begleiten. Er hatte ein wahres Blütenmeer an Bord. Pegasus hatte alle Mühe, bei all dem Orchideenduft bei klaren Sinnen zu bleiben, um nicht die Orientierung zu verlieren.
Das Mondvolk war stolz auf die Blütenernte, die dieses eine Mal ganz besonders reich und prächtig ausgefallen war. Im Tausch gegen die Blüten bekamen sie vitaminreiches Obst und süßen Wein vom Sonnenland. Petrian passte immer gut auf, dass der Handel korrekt ablief und dass er für die Blüten die entsprechende Menge Ware erhielt. Mit der Ehrlichkeit nahm es das Volk der Sonne nicht so genau.
Bei dieser Reise zum Sonnenfest war der 15 Jahre alte Peter mit seinem Großvater an Bord des Sternenschiffers. Es war reine Neugier, denn die meisten Mondbewohner wollten nicht mit, da sie das heiße Klima auf der Sonne nicht vertrugen. Sie fingen schon nach kurzer Zeit an zu schwitzen und ihre blasse zarte Haut rötete sich schmerzlich. Peter hatte sein Lieblingskätzchen "Miloh" mit an Bord geschmuggelt, obwohl Petrian vor der Habgier des Sonnenvolkes eindringlich gewarnt hatte. Besonders hatten sie es auf Sterntaler abgesehen, die auf dem Mond sein sollten. Kater Miloh schnurrte zwischen den vielen Blüten. Dort hatte Peter ihn versteckt.
Die Sterne rauschten an ihnen vorbei, denn Pegasus beeilte sich, um schnell wieder festen Boden unter den Hufen zu bekommen und war schon fast betrunken vom Duft der "Zauberkönigin". Das Sonnenvolk wartete bereits. Lucia, ein Mädchen in Peters Alter, kam einfach an Bord geklettert. Große sonnengebräunte Männer fingen an, unter Petrians strenger Aufsicht die Blütenpracht zu entladen. Peter konnte bei dem Tumult gar nicht mehr rechtzeitig sein Kätzchen verstecken.
Ein Aufschrei des Entzückens von Lucia ertönte, als sie einen schlaftrunkenen Miloh aus dem Blütenmeer hervorhob. Sie herzte das Kätzchen und bettelte, es behalten zu dürfen. Peter war von der Schönheit des Mädchens so angetan, dass er ihr das Kätzchen zum Tausch gegen ein Fass Wein überließ. Während des Festes war Lucia immer in Peters Nähe und forderte ihn sogar auf, mit ihr am traditionellen Sonnentanz teilzunehmen. Der viele Wein, das ungewohnt heiße Klima und Lucias Schönheit ließen Peter nach kurzer Zeit des Tanzens schwindelig und ohnmächtig werden.
Sein Großvater schaute sich das Geschehen zusammen mit Petrian an, ohne einzugreifen. Sie waren einstimmig der Meinung, dass der Junge seine Erfahrungen im Leben selber machen müsste. Als Peter zu Boden sank, hatte Lucia schnell einen neuen und sehr feurigen Tänzer, der lächelnd auf Peter herabblickte. Man hielt ihn für schwächlich. Petrian und sein Großvater trugen Peter zu Pegasus, der ihm mit seinen großen Flügeln schnell liebevoll kühlere Luft zufächelte, bis dieser wieder bei Bewußtsein war. Wein und Obst waren bereits an Bord geladen. Man beschloss man, sofort zum Mond zurückzureisen. Petrian strich sich während der Fahrt mehrmals bedenklich über seinen Bart und befürchtete, dass Peter den Verlust seines Katers Miloh bald sehr bedauern wird.
Derweilen schnurrte Miloh auf einem Kissen in Lucias Zelt. Diese wohlige Wärme gefiel ihm gut. Während Miloh träumte und Stunde um Stunde verschlummerte, reiste Peter mit seinem Großvater und Petrian heimwärts. Peter schlief lange vor Erschöpfung. Als er aus dem tiefem Schlaf erwachte, griff er neben sich und tastete suchend mit der Hand nach Miloh, doch der Kater war nicht da. Er roch den süßlichen Duft von Petrians Pfeife als er sich zu ihm wendete und vorwurfsvoll sagte: "Wenn du deinen Miloh suchst, den hast du bei Lucia gelassen, hast deinen kleinen Freund einfach für ein Fass Wein verkauft !"
Der Großvater nickte, als Peter von seinem Lager zu ihm verschlafen herüberblinzelte. Nun erinnerte er sich wieder an Lucia, doch alles kam ihm wie in einem Traum vor. Zu Hause machten ihm seine Eltern bittere Vorwürfe, dass er den kleinen Miloh bei dem verwöhnten Sonnenmädchen gelassen hatte. Niemals habe es eine Hochzeit zwischen Mond- und Sonnenbewohner gegeben, seine Liebe zu Lucia würde ihm Enttäuschung bringen, erklärten die Eltern. Man sorgte sich um Miloh, ob er sich auf Dauer bei Lucia in dem heißen Klima auf Dauer wohlfühlen wird. Lucia war egoistisch und vermochte dem Kater keine seelische Wärme und Zuwendung zu geben.
Peter war unglücklich und sprach kaum noch ein Wort. Er sah ein, dass er einen großen Fehler gemacht hatte. Das Sonnenfest dauerte insgesamt drei Tage, denn danach fingen die kostbaren Orchideenblüten an zu welken. Miloh wollte mit Lucia schmusen, so, wie er es oft mit Peter getan hatte, aber Lucia stieß ihn laut lachend immer wieder von sich. Er wollte Lucia überall hin folgen, da er ein anhängliches Wesen hatte, doch der heiße Sand verbrannte ihm die Pfoten, so dass er dieses Verlangen schnell aufgab. Das Mädchen empfand das Kätzchen bald als lästig. Der kleine Kater war verstört und unglücklich. Sein seidiges Fell war vom Schweiß verklebt. Lucia ärgerte sich, dass sie für dieses lästige Fellbündel ein ganzes Fass Wein zahlte.
Die Hitze und das Heimweh nach Peter zehrten an Milohs Verfassung. Er fraß nicht mehr, hatte keinen Appetit und Lucia sann nur noch darüber nach, wie sie das kränkelnde Kätzchen noch rechtzeitig gewinnbringend - bevor es möglicherweise versterben könnte - an Peter zurückverkaufen könnte. Sie sandte einen Boten mit einem ihrer besten Sonnenpferde zu Petrian, der beim Volk des Wassermanns eine alte Hütte bewohnte. Die Gewässer der Planetenkolonie im Sternzeichen Wassermann waren zu der Zeit reich an Fisch. Daher waren an den Ufern überall Fischernetze zum Trocknen und Reparieren aufgespannt. Auf seinem Feuerpferd ritt Lucias Bote durch die Milchstraßen und von weitem hätte man beide für einen glühenden Kometen gehalten. Wie ein Feuerball schnellte das rote Pferd mit unglaublicher Energie vorwärts und sein Reiter achtete bei der Ankunft vor Petrians Hütte nicht auf die ausgebreiteten Fischernetze, die bei der Berührung mit dem Pferd verbrannten. Petrian nahm die Botschaft entgegen.
Sofort machte er sich mit Pegasus auf den Weg zu Peter und überbrachte ihm die Nachricht, dass Lucia Miloh nicht mehr behalten wollte. Sie verlangte für die Herausgabe einen sehr hohen Preis: zehn Weinfässer voll mit den geheimnisvollen Sterntalern, von denen sie gehört hatte ! Das war weit mehr, als Petrian in seinem bisherigen Leben jemals gesammelt hatte. Doch er versprach Peter, mit Pegasus zusammen diese Menge aufzutreiben, bat ihn aber, ihm als Gegenleistung einige Zeit beim Fischen zu helfen. Petrian war nicht mehr der Jüngste und freute sich über jede Hilfe bei der Arbeit. Kaum hatten sie die zehn Weinfässer mit Sterntalern gefüllt, machten sie sich auf den Weg zur Sonne.
Peter begrüßte Miloh in Lucias Zelt und war sehr erschrocken über den erbärmlichen Gesundheitszustand des Kätzchens. Er betrachtete den mager gewordenen Kater mit Besorgnis. Lucia verlangte die Aushändigung der Fässer mit den Sterntalern. Die Gier nach der begehrten Beute sprühte wie Funken aus ihren Augen. Peter nahm Miloh auf den Arm und mit Petrian gingen sie dicht gefolgt von Lucia zum Sternenschiff. Pegasus ahnte nichts gutes, legte seine Ohren flach an und wieherte zähnezeigend. Lucia öffnete die Fässer, ließ die begehrten, kühlen, silbernen Sterntaler durch ihre Finger gleiten, die durch die Hitze der Sonne schnell anfingen, sich in ihrer Substanz aufzulösen, so dass sie fassungslos vor zehn leeren Fässern stand. Daran hatte sie nicht gedacht, als sie den Preis für den Kater festlegte.
Ihre Habgier hatte ihr keinen Gewinn gebracht, da die Sterntaler das heiße Klima nicht überdauerten. Sie war zutiefst gekränkt und fühlte sich betrogen. Miloh aber seufzte in den Armen seines wiedergefundenen Freundes noch einmal auf und verstarb. Als Petrian und Peter heimfuhren, weinten sie große dicke Tränen, die auf den nun für immer schlafenden Miloh herabtropften. Das Mondvolk trauerte sehr um Miloh. Pegasus sah alles nur noch wie im Nebel, denn aus seinen Augen kamen viele dicke Pferdetränen, als er sich mit Petrian auf die nächste Handelsfahrt begab. Lucia aber stachelte aus Hass auf Peter das Sonnenvolk gegen das Mondvolk auf und es kam zu einem Kampf, den beide Völker nicht überlebten. Die Sonne beantwortete die Wut mit Glut und Sonnenbeben.
Als das Sonnenvolk mit ihren Feuerpferden auf das Volk des Mondes herabstürzten, hinterließen sie riesige Löcher, die wir deutlich heute in Form eines Gesichtes bei Vollmond von der Erde aus erkennen können. Noch heute - zum Gedenken an dieses tragische Ereignis - verursacht durch die Habgier einer einzigen Frau - kann man von der Erde die Mond- und die Sonnenfinsternis beobachten. Noch heute zürnt die Sonne mit Vulkanausbrüchen, dass der Mensch nachts lieber verträumt zum Mond hochblickt und ungern am Tag zur Sonne aufschaut, die das menschliche, empfindliche Auge ohne Sonnenbrille blendet und lange ungeschützte Haut grob verbrennt. Dem alten Petrian brach das nicht zu verhindernde Unglück vor Trauer das Herz. Als er von dem Krieg erfuhr, verstarb er irgendwo auf einer Handelsfahrt zwischen den Sternen. Sein Schiff treibt vielleicht noch heute irgendwo ziellos durch die Galaxien.
Pegasus war plötzlich alleine. Er machte sich nach Petrians Tod auf eine weite Reise, doch vor Trauer um seine verlorenen Freunde erstarrte der herrliche Pegasus zu einem Sternenbild, dessen prächtige Erscheinung wir noch heute am Sternenhimmel bewundern können. Seine gewaltige unsterbliche Pferdegestalt zerging in Tränenwasser und Trauer im Geist über die Geschehnisse, die seine kosmisch edle und reine Natur nicht verkraften konnte.
Ein schönes wenn auch trauriges Märchen aus den Milchstraßen und Galaxien, von Liebe, Hass, Gewalt, Irrtum und unsinnigem Krieg und seinen Folgen.


An dieser Stelle gilt es einem ganz lieben Menschen, der Autorin, herzlichen Dank zu sagen, dass ich autorisiert wurde diese und folgende Katzengeschichten meinen Besuchern, oft sehr kranken Menschen, näher bringen zu dürfen.
Die Autorin, Frau Ingrid Heinrich,

stellt mir Ihre Werke kostenfrei zur Verfügung und so ist es Ehrensache, dass ich hier auf ihre Homepages
www.kreativausflug.de
www.kreativausflug.de/Orakel
www.vitasoma.com/200532
www.outsourcing-heinrich.de
hinweise.
Hier finden Sie den Einsstieg zu dem Fortsetzungs-Roman. Eine bezaubernde Love-Story aus dem Katzenparadies "Katzanien"
Möchten Sie zurück zur Katzengeschichte Teil 1 ??*
Hier haben Sie die Möglichkeit zu meinen Archiven zu gelangen, wo viel Poesie und Nachdenkenswertes auf Sie wartet.
Kritische Stimmen oder noch besser Lob an Frau Heinrich sind willkommen. Dieses richten Sie bitte an mich:
E-Mail: webmaster@krankerfuerkranke.de
und ich werde das dann gerne an die Autorin weiterleiten.
Suchen Sie Kontakt zu Menschen die ihrem Krankheitsbild entsprechen, um Erfahrungen und Informationen auszutauschen ?? Dann besuchen Sie doch mein Gesundheits-ForumSie finden dort auch eine " Plauderecke für Senioren", sowie etwas für poetische oder witzige Menschen.
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© 2004 by Hubert Wissler
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