* Engelgeschichte * * Engelgedichte *

* Teil 3 *
* Engel *
Selbst Engel weinen - Engel leiden
Engel fühlen sich mal alleine
Sie verzweifeln wie jeder andere
Fallen tief und haben Feinde.
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* Die Engel *
Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein,
die Engel.
Sie gehen leise und müssen nicht schrei'n,
Oft sind sie alt und hässlich und klein,
die Engel.
Sie haben kein Schwert, kein weißes Gewand,
die Engel.
Vielleicht ist einer, der gibt dir die Hand,
Oder er wohnt neben dir, Wand an Wand,
der Engel.
Dem Hungernden hat er das Brot gebracht,
der Engel.
Dem Kranken hat er das Bett gemacht,
Er hört, wenn du ihn rufst in der Nacht,
der Engel.
Er steht im Weg und er sagt: Nein,
der Engel.
Groß wie ein Pfahl und hart wie ein Stein
Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein,
die Engel
* von Rudolf Otto Wiemer *
* Des Kindes Engel *
Es geht durch alle Lande ein Engel still umher; kein Auge kann ihn sehen, doch alles siehet er; der Himmel ist sein Vaterland vom lieben Gott ist er gesandt.
Er geht von Haus zu Hause, und wo ein gutes Kind bei Vater oder Mutter im Kämmerlein sich findt, da wohnt er gern und bleibet da und ist dem Kindlein immer nah.
Er spielet mit dem Kinde so traulich und so fein; er hilft ihm fleißig lernen und stets gehorsam sein. Das Kind befolgt`s mit frohem Mut, drum bleibt es auch so lieb und gut.
Und geht das Kind zur Ruhe, der Engel weichet nicht; er hütet treu sein Bettchen bis an das Morgenlicht; er weckt es auf mit stillem Kuß zur Arbeit und zum Frohgenuß.
Aus einem Lesebuch aus dem Jahre 1913
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
Alles was sich unter "Besinnlichem" bei mir so angesammelt hat, finden Sie im
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Ach ja, wenn Sie mit dem Cursor die Bilder berühren, geben diese Highlights ihre Blassheit auf.
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