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Gute Gedanken Das war wirklich ein guter Gedanke, dass Sie Ihr soziales Herz hierher führte !!
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Hier erfahren Sie nun den Text der Mail von Nicole Grimm, der mich so sehr berührt und nachdenklich gemacht hatte. Als Autor von "Kranker für Kranker" und selbst Schwerbehinderter war es mir ein starkes Bedürfnis auch Sie an dem Schicksal der Familie Grimm teilhaben zu lassen.
Man muss nicht schwerbehindert sein, um Mitgefühl für eine Familie zu haben, denen die Mittel ausgegangen sind um Ihrem Michael ein einigermaßen menschenwürdiges Dasein zu schaffen, nur weil die Krankenkassen oft Dinge nicht mehr übernehmen, die eigentlich zum täglichen Bedarf gehören.
So würden schon kleine Spenden sehr helfen, denn es sind ja auch viele kleine Dinge die der Gesundheitsreform zum Opfer gefallen sind. Manchmal frage ich mich schon zu was ich Beiträge an die Krankenkasse zahle, wenn ich mir vor Augen halte, was ich von meiner kärglichen Rente alles noch selbst bezahlen muss.
Hier nun die besagte Mail von der 18 jährigen Nicole Grimm, die wie eine Löwin um ihren Bruder kämpft !!
Ich weis zwar nicht ob ich hier richtig bin, aber vielleicht lesen sie auch so meinen Brief...
KRANKHAFTE EIFERSUCHT Mit diesem Brief möchte ich um Ihre Hilfe bitten.
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
ich möchte mich kurz vorstellen: Mein Name ist Nicole Grimm und ich bin 18 Jahre alt. Ich lebe in einem 4 Personen Haushalt mit meinen Eltern und meinem schwer Behindertem Bruder.
Warum ich Ihnen schreibe? Ich möchte meinem Bruder helfen und versuche alles erdenklich Mögliche um das zu schaffen…, vielleicht können Sie dazu beitragen!? Der Folgende Text gewährt Ihnen Einblick in die Situation meiner Familie.
Ich habe einen Bruder, 22 Jahre jung. Er lebte bis zum 10. März 2004 mit seiner Freundin zusammen. Am genannten Abend gab es wie oft eine Auseinandersetzung zwischen den beiden, weil seine Freundin sehr Eifersüchtig und Besitz Ergreifend war, wozu es allerdings keinen Anlass gab.
Das wird der Auslöser zu dieser schrecklichen Tat gewesen sein. Mein Bruder wurde von ihr in eine Ecke gedrängt und mit einem Messerstich ins Herz lebensbedrohlich verletzt!! Er versuchte noch aus eigener Kraft ins Krankenhaus zu fahren, auf dem Weg dorthin kam es zu einem Kreislaufstillstand, ca. 13 Minuten. Jemand hat einen Krankenwagen alarmiert. Im Krankenhaus musste eine Notoperation gemacht werden, bei der er einen zweiten Herzstillstand bekam, ca. 14 Minuten. Die Ärzte mussten sein Herz herausnehmen und massieren…, die Ärzte sagten, dass er diese Verletzung nicht überleben wird, sie gaben Ihm keine Chance.
Nach 3 Wochen im Koma wachte er wieder auf. Er konnte nicht sprechen, nicht sehen und sich nicht bewegen. Es sind mittlerweile neun Monate vergangen und man kann glücklicherweise Fortschritte sehen. 60 % seiner Sehkraft hat er zurück und er kann sprechen, was Ihm allerdings sehr schwer fällt und sehr undeutlich ist. Mit der Bewegung ist es leider nicht besser geworden. Er hat auch vieles vergessen und kann sich oft nicht artikulieren. Er ist am Rollstuhl und Bett gebunden.
Seit Weihnachten ist er wieder zu Hause, allerdings merken wir, meine Eltern und ich, was an Hilfsmitteln noch alles fehlt und wie schwer die Pflege ist. Meine Eltern übernehmen die ganze Pflege, 24 Stunden am Tag. In den neun Monaten die mein Bruder in einer Rhea - Klinik Stationär behandelt wurde, konnten wir uns nicht mit derlei Dingen beschäftigen, was man alles für einen schwer behinderten Jungen benötigt. Täglich wurden ca. 100 km zurückgelegt, um Ihn zu besuchen. Zwar hat die Krankenkasse ihm ein Bett und einen Rollstuhl zur Verfügung gestellt, aber da mit einer solch tragischen Tat nicht zu rechnen war, müsste man viel in der Wohnung umbauen und verändern.
Bei einem Badezimmer im Obergeschoss ist es ein Problem einen behinderten Menschen die Treppe hinaufzutragen, zudem unser Vater selber zwei Operationen an der Bandscheibe hinter sich hat und solche Sachen körperlich gar nicht machbar sind für ihn. Da es meiner Familie finanziell nicht möglich ist, Geräte wie zum Beispiel einen Treppen - Lift in Höhe von 11,948 Euro zu kaufen, bitte ich hiermit um Ihre Hilfe, den meine Eltern möchten meinen Bruder Michael unter keinen Umständen in ein Heim geben.
Die tägliche Pflege und Aufsicht für ihn, übernehmen meine Eltern und ich, soweit ich helfen kann, alles was uns fehlt sind die Mittel um einen Umbau des Hauses durchzuführen, damit es auf meinen 100 % behinderten Bruder angepasst ist, oder vielleicht eine Möglichkeit ihn in einer weiteren Rhea - Klinik behandeln zu lassen, sodass sich sein Zustand vielleicht verbessert!? Von der Täterin ist keine Entschädigung zu erwarten, da Sie mittellos ist.
Vielleicht haben sie ein gutes Herz und wollen meinem Bruder helfen!? Auch wenn es nur ein kleiner Betrag ist, kann er meinem Bruder das Leben vielleicht einfacher und schöner machen, soweit es noch geht.
Wenn sie sich vergewissern möchten ob der Inhalt dieses Textes der Wahrheit entspricht, es liegen dieser E-Mail Fotos von meinem Bruder bei, natürlich können Sie sich auch gerne mit meinem Vater oder mir persönlich unter den angegebenen E-Mail Adressen oder telefonisch in Verbindung setzen.
 E-Mail: Grimmlp@aol.com
E-Mail: grimmlp@aol.com
E-Mail: hilfefuermichael@freenet.de
E-Mail: alfa_18@freenet.de
Ich Danke Ihnen für Ihre Zeit diesen Brief gelesen zu haben.
Können Sie sich nun vorstellen, dass Kranker für Kranke diese Mail unbeachtet in den Papierkorb wirft ?
Können Sie sich vorstellen, dass Kranker für Kranke diese Mail nicht auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft hat ?
Können Sie sich vorstellen, dass Kranker für Kranke zu Spenden aufruft ohne selbst gespendet zu haben ?
Diese Mail landete wie Sie ja sehen nicht im Papierkorb !
Bei den Recherchen auf den Wahrheitsgehalt stieß Kranker für Kranke u.a. auf Homepages Namens people.freenet.de/straftatenopfer
www.straftaten-opfer.de.vu
was abschließend den Entschluss hier auf dieser Seite Sie auch um Spenden zu bitten abgerundet hat.
Zuvor ist es aber Pflicht gewesen
selbst einen kleinen Spendenbetrag auf den Weg zu bringen.
* Für die letzten Zweifler *
Natürlich gibt es sehr misstrauische Menschen, die trotz obigem evtl. immer noch Zweifel am Wahrheitsgehalt des Leidensweges von Michael Grimm haben.
So bin ich autorisiert auf E-Mail Anfrage Ihnen einen Neurophysiologischer Bericht der AATALKLINIK-Wünnenberg zukommen zu lassen. Ihre Mail bitte an die Adresse: senden.
Am Montag, dem 07. Februar 2005 wurde auf RTL im "Punkt 12 Journal" auch über Michael Grimm berichtet!!
Noch Zweifel ??
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Wenn nun alle meiner momentan täglichen ca. 700 Besuchern nur einen Euro spenden würde, könnte es der Familie Grimm und damit Michael sehr weiterhelfen. Natürlich kann man nicht jedem Spendenaufruf folgen und dennoch sollte man sich mal überlegen, dass es nicht unbedingt normal ist, dass man selbst IMMER gesund ist und man schneller zu einem zweiten "Michael" werden könnte !!
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Geben Sie nun bitte auch Sie Ihrem sozialen Herzen einen Stoß und spenden für Michael 
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© 2004 by Hubert Wissler
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created by Hubert Wissler, Ludwigsburg-Poppenweiler |
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