* BESINNLICHES * Weihnachten 2006

* Besinnliche *
* Seite *

Letzte Änderung:
Di. 02. Januar 2006
Die Feiertage liegen nun hinter uns und
das neue Jahr hat begonnen.
Möge es insbesondere kranken Menschen mehr
Gesundheit und Wohlbefinden bringen
und den Gesunden daß sie Ihre
gute Gesundheit beibehalten dürfen.


Wünsche zum neuen Jahr
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht.
(Peter Rosegger)

Alles Liebe und Gute für das Jahr 2007



* Weihnachten Teil 3 *





Ansteuerung
Weihnachtsgeschichte
********
Weihnachtsgedichte
********
Adventskalender
********
Weihnachtsgedicht von Sterntalerchen
********
Überaschungs-Generator
********
Gedicht
********
Weihnachtsmotive
********
Weihnachts-Zitate
********
Thema: © COPYRIGHT
********







* Weihnachtsgeschichte *



* Warum der Engel *

* lachen musste *



Die bevorstehende Geburt des Christkinds bereitete den Engeln ziemliches Kopfzerbrechen.
Sie mussten nämlich bei ihren Planungen sehr vorsichtig sein, damit die Menschen auf Erden nichts davon bemerkten.
Denn schließlich sollte das Kind in aller Stille geboren werden und nicht einen Betrieb um sich haben, wie er in Nazareth auf dem Wochenmarkt herrschte.
Probleme gab es auch bei der Innenausstattung des Stalles von Bethlehem.
An der Futterraufe lockerte sich ein Brett aber hat jemand schon einmal einen Engel mit Hammer und Nagel gesehen?!
Das Stroh für das Krippenbett fühlte sich hart an, das Heu duftete nicht gut genug, und in der Stalllaterne fehlte das Öl.

Aber auch was die Tiere anbetraf, gab es allerhand zu bedenken.
Genau an dem für den Engelschor auserwählten Platz hing ein Wespennest.
Das musste ausquartiert werden.
Denn wer weiß, ob Wespen einsichtig genug sind, um das Wunder der Heiligen Nacht zu begreifen?
Die Fliegen, die sich Ochse und Esel zugesellt hatten, sollten dem göttlichen Kind nicht um das Näslein summen oder es gar im Schlafe stören.
Nein, kein Tier durften die Engel vergessen, das etwa in der hochheiligen Nacht Unannehmlichkeiten bereiten könnte.


Unter dem Fußboden im Stall wohnte eine kleine Maus.
Es war ein lustiges Mäuslein, das sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen ließ, höchstens, wenn die Katze hinter ihm her war.
Aber dann flüchtete es schnell in sein Mäuseloch zurück.
Im Herbst hatte die Maus fleißig Früchte und Körner gesammelt; jetzt schlief sie in ihrem gemütlichen Nest.
Das ist gut, dachte der verantwortliche Engel, wer schläft, sündigt nicht, und bezog die Maus nicht weiter in seine Überlegungen ein.

Nach getaner Arbeit kehrten die Boten Gottes in den Himmel heim.
Ein Engel blieb im Stall zurück; er sollte der Mutter Maria in ihrer schweren Stunde beistehen.
Damit aber keiner merkten konnte, dass er ein Engel war, nahm er seine Flügel ab und legte sie sorgsam in eine Ecke des Stalles.
Als die Mutter Maria das Kind gebar, war sie sehr dankbar für die Hilfe des Engels.
Denn kurz darauf kamen schon die Hirten, nachdem sie die frohe Botschaft gehört hatten, und der Hütehund und die Schafe.
Obwohl die Männer sich bemühten, leise zu sein, und sozusagen auf Zehenspitzen gingen, klangen ihre Schritte doch hart und der Bretterboden knarrte.
War es da ein Wunder, dass die Maus in ihrem Nest aufwachte?
Sie lugte zum Mäuseloch hinaus und hörte die Stimme
"Ein Kind ist uns geboren ...", konnte aber nichts sehen.


Neugierig verließ sie ihr schützendes Nest und schon war die Katze hinter ihr:
Schnell wollte das Mäuslein in sein Mäuseloch zurück, aber ein Hirte hatte inzwischen seinen Fuß darauf gestellt.
"Heilige Nacht hin oder her", sagte die Katze zu der entsetzten Maus, "jetzt krieg ich dich!"
Und damit ging die wilde Jagd los.
Die Maus in ihrer Angst flitzte von einer Ecke in die andere, sauste zwischen den Beinen der Hirten hindurch, huschte unter die Krippe und die Katze immer hinterher:
Zwischenzeitlich bellte der Hütehund und die Schafe blökten ängstlich.
Irgendwo gackerte aufgeregt eine Henne.
Die Hirten wussten nicht recht, was los war, denn eigentlich waren sie gekommen, um das Kind anzubeten.
Aber sie konnten ja ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen, und alles rannte durcheinander:
Es ging zu wie in Nazareth auf dem Wochenmarkt.
Als die Engel im Himmel das sahen, ließen sie buchstäblich ihre Flügel hängen.


Es ist tröstlich zu wissen, dass auch so unfehlbare Wesen wie Engel nicht an alles denken.
Das Mäuslein indessen befand sich in Todesangst.
Es glaubte seine letzte Sekunde schon gekommen, da flüchtete es in seiner Not unter die Engelsflügel.
lm gleichen Moment fühlte es sich sachte hochgehoben und dem Zugriff der Katze entzogen.
Das Mäuslein wusste nicht, wie ihm geschah.
Es schwebte bis unters Dachgebälk, dort hielt es sich fest.
Außerdem hatte es jetzt einen weiten Blick auf das ganze Geschehen im Stall.
Die Katze suchte noch ungläubig jeden Winkel ab, aber sonst hatte sich alles beruhigt.
Der Hütehund, bewachte die ruhenden Schafe.
Die Hirten knieten vor der Krippe und brachten dem Christkind Geschenke dar.
Alles Licht und alle Wärme gingen von diesem Kinde aus.
Das Christkind lächelte der Maus zu, als wollte es sagen, "Gell, wir wissen schon, wen die Katze hier herunten sucht".
Sonst hatte niemand etwas von dem Vorkommnis bemerkt.


Außer dem Engel, der heimlich lachen musste, als er die Maus mit seinen Flügeln sah.
Er kicherte und gluckste trotz der hochheiligen Stunde so sehr, dass sich der heilige Josef schon irritiert am Kopf kratzte.
Es sah aber auch zu komisch aus, wie die kleine Maus mit den großen Flügeln in die Höhe schwebte.
Die erstaunte Maus hing also oben im Dachgebälk in Sicherheit.
Und ihre Nachkommen erzählen sich noch heute in der Heiligen Nacht diese Geschichte.
Macht ihnen die Speicher und Türme auf, damit sie eine Heimat finden - die Fledermäuse - wie damals im Stall von Bethlehem.





Gedichte


* Tannengeflüster *


Wenn die ersten Fröste knistern,
In dem Wald bei Bayrisch-Moos,
Geht ein Wispern und ein Flüstern
In den Tannenbäumen los,
Ein Gekicher und Gesumm
Ringsherum.



Eine Tanne lernt Gedichte,
Eine Lärche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
Sagt verdrießlich: "Gebt doch Ruh!
Kerzenlicht und Weihnachtszeit
Sind noch weit!"



Vierundzwanzig lange Tage
Wird gekräuselt und gestutzt
Und das Wäldchen ohne Frage
Wunderhübsch herausgeputzt.
Wer noch fragt: "Wieso? Warum?!"
Der ist dumm.



Was das Flüstern hier bedeutet,
Weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
Sich nun vor aufs Weihnachtsfest,
Denn ein Weihnachtsbaum zu sein:
Das ist fein!



© Autor: James Krüss





Wünsche zum
neuen Jahr


Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bisschen mehr Wahrheit das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln,
das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.
Und viel mehr Blumen,
solange es geht.
Nicht erst an Gräbern,
da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens,
besseres weiß ich nicht.

© Peter Rosegger 1843-1918






AUF EIN NEUES

Dieses Jahr geht zu Ende,
alles verging viel zu schnell.

Das Neue Jahr, es leuchtet hell
und bringt uns hoffentlich die Wende,
auf die wir hofften ach so lang.

Es ist an der Zeit mal umzudenken
und anderen Gehör zu schenken.

Wir ziehen am gleichen Strang.
Wenn wir am Neujahrstag erwachen,
sollten Freude wir entfachen,
dann heißt es: "Auf ein neues".

Die Sonne wird viel heller strahlen,
Tretmühlen werden leiser mahlen.
Keiner wird sagen: "Ich bereu` es".

© Barbara Rach


Poetisch tiefsinniges aus
Traun in Österreich

solche schönen Bilder schickt mir mein
E-Mail Freund Oskar
www.spitzbub.tk


aus Traun in Österreich.
Besuchen Sie ihn doch mal

Hier kommen Sie zum neuen Poesiebilder Album
* Teil 1 * Teil 2 * Teil 3
* Teil 4 *


Mitte des Winters
von Georg Heym
(1887-1912)


Das Jahr geht zornig aus.
Und kleine Tage sind viel verstreut wie Hütten in den Winter.
Und Nächte ohne Leuchten,
ohne Stunden,
Und grauer Morgen
ungewisser Bilder.


Sommerzeit, Herbstzeit,
alles geht vorüber,
Und brauner Tod hat jede
Furcht ergriffen.
Und andre kalte Sterne
sind im Dunkel,
Die wir zuvor nicht sahn vom Dach der Schiffe.


Sommerzeit, Herbstzeit,
alles geht vorüber,
Und brauner Tod hat jede
Frucht ergriffen.
Und andre kalte Sterne sind
im Dunkel,
Die wir zuvor nicht sahn vom
Dach der Schiffe.


Weglos ist jedes Leben.
Und verworren
Ein jeder Pfad.
Und keiner weiß das Ende,

Und wer da suchet, daß er Einen fände,
Der sieht ihn stumm und schüttelnd leere Hände.





2005
Besuch des Weihnachtsmarktes
in Ludwigsburg


Klickenv Sie doch einfach mal auf das Weihnachtsmarkt-Bild drauf !

Vielleicht möchten auch Sie
dieses Jahr
diesen herzigen Markt mal besuchen.

* HIER *
können Sie sich die Seite vom Jahr 2006 ansehen!

Der Weihnachtsmarkt öffnet am
Dienstag, 28. November 2006, um 1830 Uhr.
Bis Samstag, 23. Dezember, hat er montags bis samstags von 1030 bis 2030 Uhr geöffnet,
sonntags von 11 bis 2030.

Es lohnt sich ganz bestimmt!!

Möchten Sie sich näher informieren, gehen Sie doch ganz einfach zu
* www.ludwigsburg.de *
E-Mail: info@stadt.ludwigsburg.de







Klicken Sie doch einfach mal drauf !




"HIER..." kommen Sie zu Gedichten von Sterntalerchen
"HIER..." Gedichte Teil 6



Hier der
Weihnachts-
"Überaschungs-Generator".

Neu bestückt
Fr. 29. Dezember 2006


Sie führen nach dem Klicken auf den Navigator einfach Ihren Cursor auf einen lila Knopf und erfahren schon mal was es da für Überraschungen gibt.




Gedicht


Neujahrsglocken
von Conrad Ferdinand


In den Lüften schwellendes Gedröhne,
Leicht wie Halme beugt der Wind die Töne:



Leis verhallen, die zum ersten riefen,
Neu Geläute hebt sich aus den Tiefen.



Große Heere, nicht ein einzler Rufer!
Wohllaut flutet ohne Strand und Ufer.



Weihnachts-
Neues Jahrmotive


Wenn Sie die Bilder anklicken, erscheinen sie
zum Kopieren in ihrer Originalgröße !!









Zitate


Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll,
muss man beizeiten anfangen.

Man sagt, heute sei Neujahr.
Punkt 24 Uhr sei die Grenze zwischen dem alten und dem neuen Jahr.
Aber so einfach ist das nicht.
Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr.
Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns.
Ob wir es neu machen, ob wir neu anfangen zu denken, ob wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu anfangen zu leben.

Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile,
dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.

Ein neues Jahr, ein neuer Atem.

Der Ruhe an den Feiertagen ist nur ein Fehler nachzusagen:
Kaum sind wir auf den Geschmack gekommen,
wird sie uns wieder weggenommen

Ein neues Jahr erscheint, drum muss ich meine
Pflicht und Schuldigkeit entrichten.

Zu Silvester ein gutes Gewissen,
ist besser als Punsch und gute Bissen.


Unsere Silvesterbilanz darf nicht vergessen, auch alle diejenigen Dinge in Rechnung zu stellen, die uns im abgelaufenen Jahr
ebenso mißlingen konnten.
Das Erreichte wird erst vor dem Hintergrund
des Gefährdeten richtig bewertet.

Gefriert's an Silvester zu Berg und Tal,
geschieht es dies Jahr zum letzten Mal.

Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken,
der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfaßt,
etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.

Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer.




Thema: © COPYRIGHT

Kranker für Kranke bekommt sehr oft von Stammbesuchern Texte/Bilder etc. zugemailt, wo oft aber der/die AutorIN nicht benannt wurde und man davon ausgeht daß es Gedankengut des Zusenders ist.

Sollte ich in irgendeiner Weise gegen das COPYRIGHT Gesetz verstoßen haben, bitte ich Sie das zu entschuldigen und um Benachrichtigung per Mail, ich werde dann das Gif, Bild oder den Artikel umgehend löschen.
Dabei möchte ich wie schon erwähnt aber nochmals zu Bedenken geben, dass ich als Schwerbehinderter ohne jegliche finanzielle Unterstützung meine Homepage betreibe, um anderen kranken Menschen Informationen, Poesie und auch Lustiges zukommen lassen.

Man mir wie schon erwähnt auch oft Texte/Bilder etc. zusendet, um mir hinsichtlich meiner Handicaps etwas Erleichterung zu verschaffen.
Den hier zugrunde gelegten Anforderungen gute Infos an Kranke weiter zu geben, erfordern oft trotz vieler Schmerzen Disziplin!!

Dies möge Ihre Toleranz anregen.
Wenn Sie dennoch auf eine Löschung bestehen schicken Sie mir Ihre Mail.
Pocht einfach auf den Briefkasten
    

Ihr
Hubert "Charly" Wissler



Habt Ihr Gefallen an dieser Seite gefunden,
empfehlt sie bitte den Anderen weiter

Klickt dazu hier bitte auf:

Diese Seite empfehlen

Weihnachts-Seite

* Das Gesundheitsarchiv *
* "HIER..." *

erwarten Sie viele Infos über verschiedenste Krankheitsbilder,
neueste OP-Methoden oder Therapien!!
Vielleicht ist auch was zu Ihrem Thema dabei!!



* Das Gesundheits-FORUM *
* "HIER..." *

können Sie Erfahrungen und Informationen auszutauschen
oder auch Fragen an Kranke stellen,
die Ihrem Krankheitsbild entsprechen !!






* Partnerschaften zu *
* Kranker für Kranke *

gratis-geld.de Hitalarm - Mehr Traffic für Ihr Projekt ! Vote for this Site @ TOP 100 Sympathischer Online Shop Vote für uns auf der .:.:: Fun Topliste ::.:. DeveloperChannel.de - Top 100 Kreativ Links TOP100 Vote for this Site @ Wurmloch - Top 500 - Intergalaktische To Toplists Vote rocky7-Board-Megatoplist Hier gehts zur Topliste Hier gehts zur Topliste Top100 von Pagetools.de Vote for this Site @ No Limits Top 100 - Topliste für Jeden





Backlink-Check



Hier haben Sie die Möglichkeit zu meinen Archiven zu gelangen, wo viel Poesie und Nachdenkenswertes
auf Sie wartet.
* Archiv 2002 * Archiv 2003 * Archiv 2004 * Archiv 2005 *
oder im
* Archiv 2006 *



Besuchen Sie doch auch mal meine anderen Seiten.
Es erwartet Sie wirklich
ein reichhaltiges Angebot !!

Zurück nach oben


zurück zur letzten Seite
 
© 2004 by Hubert Wissler created by Hubert Wissler, Ludwigsburg-Poppenweiler