* BESINNLICHES * Weihnachten 2008

* Besinnliche *
* Seite *

Letzte Änderung:
Mi. 10. Dezember 2008
Der Weihnachtsmonat hat nun schon einige Tage hinter sich.
Was Kranker für Kranke nicht hintert die News voll an Weihnachten auszurichten.


Liebe Besucherin, lieber Besucher von Kranker für Kranke,
"Was kommt auf uns noch alles zu?"
Diese Frage kreist durch meinen Kopf, während ich mir adventliche Gedanken zu machen versuche für die Zeilen zur Einleitung meiner Weihnachtsseiten.

"Was kommt auf uns noch alles zu?"
So fragen sich manche von uns, wenn sie an die Zeit denken, die vor Ihnen liegt, samt den damit verbundenen Aufgaben, Schwierigkeiten und Problemen.
Ein sorgenvoller Blick in die Zukunft steckt ja hinter der Frage.
Und mit Recht, denke ich.
In den augenblicklich zu warmen Novembertagen lesen und hören wir vom Klimawandel mit all seinen Folgen.
Steuererhöhung, Gesundheitsreform, demographischer Wandel, Bildungs- und Ausbildungschancen Jugendlicher, die Mär von der Vollbeschäftigung und ganz privat, familiär.

Was kommt auf uns noch alles zu?
Wie entwickelt sich das mit meiner Gesundheit, der meiner Kinder und der meiner Frau?
Überhaupt, wie wird das mit der Familie, dem Zusammenleben, wo sich so vieles jetzt verändert?
Mir kommen die Gedanken wie das Wetter im Augenblick so wenig adventlich vor.
Ich besinne mich und frage, was heißt denn Advent.
Das DUDEN Fremdwörterbuch verrät es.
Dort lese ich: "lat. adventus Ankunft".

"Was kommt auf uns noch alles zu?"
Es sind, darauf macht uns der Advent aufmerksam, nicht allein die offenen Fragen und Probleme.
Der Advent erinnert die Kirche, dass ER, Gott, dass sein Messias, unser Jesus Christus kommt.
Er geht auf uns zu, uns entgegen.
Ich merke, wie sich mein Blick beim Schreiben dieser Gedanken verändert.
Wenn ER auf mich zukommt, dann überfallen mich keine Überforderungsängste.
Umgekehrt. Es lässt mich ruhiger werden.

Freudig und erwartungsvoll wird mein Blick.
ER kommt auf uns zu, uns entgegen.
Es kommt uns der entgegen, den der Prophet Wunder- Rat, Ewig-Vater und Friede-Fürst genannt hat.
Wie fühlt sich das an, wenn wir mit ihm darauf schauen, was auf uns noch alles zukommt?
Versuchen Sie es doch einmal, beim nächsten sorgenschwangeren Selbstüberforderungsanflug.

Ein Glück, dass uns der Advent daran erinnern will.
ER kommt auf uns zu.
Eine gute Zeit im Advent wünscht Ihnen Kranker für Kranke.

Kranker für Kranke wünscht Ihnen





* Weihnachten Teil 2 *



"" Charly's Weihnachtsuhr ""

Gabis Weihnachtsuhr




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Weihnachtsgeschichte
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* Weihnachtsgeschichte *



* Wie der kleine *

* Weihnachtsengel glücklich wurde *



Als der kleine Weihnachtsengel erwachte, befand er sich in dem festlich geschmückten Zimmer.
Er hing an einem Zweig des Christbaumes ganz in der Nähe einer dicken roten Glaskugel, und wenn er in die Höhe schaute, bis zur Spitze des Baumes, so gewahrte er dort den Weihnachtsstern.
Dem kleinen Weihnachtsengel wurde ganz feierlich zumute.
Er erlebte dieses alles ja zum ersten Male in seinem Leben;
denn er war erst gestern gekauft worden.
"He! Wer sind Sie denn?" plärrte da eine Stimme durch den Raum.
Der Weihnachtsengel erschrak.
"Ist jemand da?" fragte er.
"Das will ich meinen", lautete die Antwort.
"Schauen Sie einmal nach unten".
Der kleine Weihnachtsengel folgte dieser Aufforderung und erblickte zu Füßen des Christbaumes einen großen, buntgekleideten Herrn mit einem entsetzlich breiten Mund.


"Ich bin ein Weihnachtsengel", stellte sich der Weihnachtsengel vor.
"Und wer sind Sie?"
Der buntgekleidete Herr war empört über diese Frage.
Er vertrat nämlich die Ansicht, jeder auf der Welt müsse ihn kennen.
"Na, hören Sie mal!" sagte er.
"Kennen Sie etwa mich, den Nußknacker, nicht?
Ich bin eine der berühmtesten Persönlichkeiten aller Zeiten."
Und bei diesen Worten klapperte er abscheulich mit seinem breiten Mund.
"Entschuldigen Sie vielmals", sagte der Weihnachtsengel.
"Ich habe Sie wirklich noch nie in meinem Leben gesehen."
"Ich dachte es mir", erwiderte der Nußknacker.
"Sie sehen auch ziemlich dumm aus, und arm scheinen Sie obendrein zu sein."


Er wandte sich an einen Herrn, der neben ihm stand.
"Was meinen Sie dazu, Herr Räuchermännchen?"
Das Räuchermännchen sah aus wie ein Nachtwächter.
Es trug einen breitkrempigen Hut, einen langen Mantel, ein Nachtwächterhorn, und es paffte aus einer langen Großvaterpfeife.
"Mich geht das nichts an!" brummelte das Räuchermännchen und stieß eine dicke Rauchwolke von sich.
"Aber wenn Sie mich fragen, so meine ich, ein wenig Farbe könnte nicht schaden."
Der Nußknacker lachte laut auf.
"Ja, sehen Sie mich an, meine prächtige Uniform!" rief er.
"Ein roter Rock mit goldenen Tressen, eine blaue Hose und ein herrlich langer Säbel.
Auf meiner Brust erblicken Sie silberne und goldene Orden, und meine Mütze ist aus edlem Pelzwerk."


Da mußte der kleine Weihnachtsengel dem Nußknacker recht geben.
Er war wirklich ein schmucker Herr, der sich sehen lassen konnte.
Der kleine Weihnachtsengel hingegen trug nur ein schlichtes Hemdkleid, das ihm bis zu den Füßen reichte.
Auf dem Rücken hatte er zwei Flügel, und das einzig Farbige an ihm waren seine rosa Bäckchen.
Und das war nun wahrhaftig nicht viel.
Der kleine Weihnachtsengel schämte sich, daß er so einfach gekleidet war, viel einfacher noch als das Räuchermännchen, das immerhin zum roten Mantel einen grünen Hut trug, das ein goldenes Horn besaß und eine braune Pfeife zum Räuchern.


"Es ist wirklich traurig, wenn man so aussieht wie Sie", meckerte der Nußknacker, klapperte mit seinem breiten Mund, wackelte mit dem Kopf und fragte: "Sind Sie wenigstens zu etwas nütze?"
Der Weihnachtsengel wußte nicht, was das ist, zu etwas nütze sein.
Er mußte es sich von dem Nußknacker erklären lassen.
Zu etwas nütze sein, so erläuterte ihm der Nußknacker, das sei, wenn man eine gewichtige Aufgabe zu erfüllen habe, wie er zum Beispiel.
"Ich knacke nämlich Nüsse", sagte der Nußknacker und plusterte sich dabei gewaltig auf;
denn er war der Meinung, Nüsse knacken sei überhaupt die wichtigste Beschäftigung der Welt.
"Knacken Sie vielleicht auch Nüsse?" fragte er den Weihnachtsengel.


"Nein", antwortete der Weihnachtsengel leise, "ich knacke keine Nüsse."
"Das war mir von Anfang an klar!" rief der Nußknacker.
"Sie haben auch einen viel zu kleinen Mund."
Er blickte triumphierend in die Runde, als suche er Beifall für seine Worte.
Aber nur das Räuchermännchen nickte mit dem Kopf und meinte, so einfach sei es eben nicht, zu etwas nütze zu sein.
Und das Räuchermännchen fragte den Weihnachtsengel, ob er denn vielleicht räuchern und für einen guten Duft in der Weihnachtsstube sorgen könne.
Der Weihnachtsengel mußte gestehen, daß er auch nicht zu räuchern verstehe.
"Dann können wir leider nicht mit Ihnen verkehren!" rief höchnäsig der Nußknacker.
"Wir unterhalten uns nur mit Leuten, die farbenprächtig gekleidet sind, wie es sich gehört, und die zu etwas nütze sind."
Das Räuchermännchen nickte zu diesen Worten und stieß dicke Rauchwolken aus, während der Nußknacker mit dem breiten Mund klapperte.


Der Weihnachtsengel aber wurde sehr traurig.
Er hatte es nie empfunden, daß er arm und gar zu schlicht gekleidet sei.
Er hatte sich recht glücklich gefühlt in seinem langen weißen Kleid.
Es war ihm auch nie bewußt geworden, daß man zu etwas nütze sein müsse.
Aber natürlich, der Nußknacker und das Räuchermännchen hatten recht.
Was wollte er, der Weihnachtsengel, in der Weihnachtsstube?
Er war nicht schön, wie alles ringsum, und da gab es nichts, wo er sich hätte nützlich machen können.


Eine winzige Träne kullerte dem kleinen Weihnachtsengel über das Gesicht.
Er wandte sich hilfesuchend an den Nußknacker und fragte:
"Was soll ich tun? Was raten Sie mir?"
Der Nußknacker lachte hämisch und sagte:
"Ich an Ihrer Stelle würde rasch zurückkehren in den Pappkarton, der auf dem Speicher steht."
Ehe aber der kleine Weihnachtsengel diesen bösen Rat befolgen konnte, öffnete sich die Tür der Weihnachtsstube.
Der Vater trat ein, nahm ein Zündholz und steckte die Kerzen in Brand.
Dann läutete er mit einer kleinen Porzellanglocke, und die Mutter kam mit den Kindern ins Zimmer.
Alle sangen gemeinsam ein Weihnachtslied, und jedes der Kinder mußte ein Gedicht aufsagen.


Thomas aber, der Jüngste, blieb mitten in seinem Gedicht stecken.
Er hatte den neuen Weihnachtsengel im Baum entdeckt, und glücklich rief er: "Oh, Mutti, ist der schön!"
Bums - machte es da.
Der Nußknacker war vor Ärger umgefallen, und das Räuchermännchen verschluckte sich vor Schreck am Rauch und mußte husten.
Aber niemand kümmerte sich um sie.
Alle betrachteten den kleinen Weihnachtsengel.

Dessen Wangen aber röteten sich vor Freude noch mehr.
Er wußte nun, daß man nicht unbedingt bunt sein und mit seinem breiten Mund klappern muß.
Auch ein schlichter Weihnachtsengel ist schön.
Thomas hatte es gesagt. Und nützlich?
Na, ist es nichts, wenn einer einen kleinen Buben glücklich macht?

© Autor Fabian Lith



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"HIER..." Gedichte Teil 5




Gedichte


* Advent *


Durch den Tann auf leisen Sohlen
schreitet still das Weihnachtskind,
will die Tannenbäume holen
die zum Fest erkoren sind.



Ruprecht stiefelt ihm zur Seite,
Knecht des heiligen Nikolaus,
gibt ihm Beistand und Geleite,
sucht die schönsten Tännchen aus.



Auf den Schlitten wird geschichtet
dann die weihnachtliche Fracht.
Eselein ist schon gerichtet,
wie die Fahrt ihm Freude macht!



Lieblich werden nun die Tännchen
weihnachtlich gar schön geschmückt,
oh, wie sind dann Elschen, Ännchen,
alle Kinder hoch beglückt.



Denn in jedem Haus und Gässchen
teilt das Christkind Gaben aus,
es vergisst kein Dorf, kein Sträßchen,
keine Stadt und auch kein Haus.


Spende Christkind aller Orten
jedem deiner Gnade Teil.
Banne Frieden an die Pforten,
schenke uns der Weihnacht Heil!



© AutorIn leider unbekannt





Der Stern

Hätt einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus dem Morgenland
und ließe sich dünken,
er wär wohl nie
dem Sternlein nachgereist wie sie;
dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtlein wonniglich
scheinen läßt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl
des Wundersternes von dazumal.

© Wilhelm Busch (1832 - 1908)



"Weihnacht"

In dem Kind in der Krippe
begegne ich
dem wehrlosen Kind
dem hilflosen Kind
dem verletzten Kind
dem ohnmächtigen Kind.

In dem Kind in der Krippe
begegne ich
dem wehrlosen Kind in mir
dem hilflosen Kind in mir
dem verletzten Kind in mir
dem ohnmächtigen Kind in mir,
das ich heute an die Hand nehme,
um weiter zu gehen,
gemeinsam.

In dem Kind in der Krippe
begegne ich
dem willkommenen Kind
dem beschützten Kind
dem ersehnten Kind
dem geliebten Kind.

In dem Kind in der Krippe
begegne ich
dem willkommenen Kind in mir
dem beschützten Kind in mir
dem ersehnten Kind in mir
dem geliebten Kind in mir,
mit dem ich heute
gemeinsam
in UNSER Leben gehe.

© Sabine Marya
Weitere Infos zu Sabine Marya:
www.marya.de
Poetisch tiefsinniges aus
Traun in Österreich

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E-Mail Freund Oskar
www.spitzbub.tk


aus Traun in Österreich.
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Hier kommen Sie zum neuen Poesiebilder Album
* Teil 1 * Teil 2 * Teil 3
* Teil 4 *





Die vier Kerzen
von Elli Michler


Eine Kerze für den Frieden,
weil der Streit nicht wirklich ruht,

Für den Tag voll Traurigkeiten.
Eine Kerze für den Mut.


Eine Kerze für die Hoffnung,
gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagtsein unsren Glauben
heimlich zu erschüttern droht.


Eine Kerze, die noch bliebe,
als die wichtigste der Welt:
Eine Kerze für die Liebe,
voller Demut aufgestellt,


dass ihr Leuchten den Verirrten
für den Rückweg ja nicht fehlt,
weil am Ende nur die Liebe
für den Menschen wirklich zählt.

Aus: Ich wünsche dir Zeit,
© Don Bosco Verlag München, 3.Aufl. 2006






Besuch des Weihnachtsmarktes
in Ludwigsburg


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Vielleicht möchten auch Sie
dieses Jahr
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Es lohnt sich ganz bestimmt!!






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Gedicht


Es geht ein heimlich Funkeln
von Rudolf Otto Wiemer


Es geht ein heimlich Funkeln
durch alle Welt verhüllt.
Es steht ein Stern im Dunkeln,
die Zeit ist nun erfüllt.



Die Weisen in den Winden
sind aller Fragen satt.
Der Engel soll sie finden
der gute Botschaft hat.



Die Hirten in den Hocken
haben nicht Haus noch Licht.
Bald wird ein Wort frohlocken,
das heißt: Fürchtet euch nicht!



Ein Kindlein wird geboren
im Stall bei Ochs und Stier.
die Welt ist nicht verloren:
Das Himmelreich ist hier.




Weihnachtsmotive


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Zitate


Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte,
sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.

Weihnachten offenbart die Temperaturen im Umgang
der Menschen untereinander.

Wir sollten - ist doch wahr - zu Weihnachten der Ruhe pflegen, um uns im neuen Jahr nur halb so viel noch aufzuregen.

Steckt die Krähe zu Weihnachten im Klee,
sitzt sie zu Ostern oft im Schnee.

Nach Hause kommen, das ist es,
was das Kind von Bethlehem allen schenken will,
die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.

Wenn die Weihnachtsglocken läuten,
wird selbst der Teufel milde.

Ich wünsche schöne Weihnachtstage,
das ist doch klar und ohne Frage.
Bei Tannenduft und Kerzenschein,
möge alles schön und fröhlich sein!

Schöne Lieder und manch warmes Wort,
tiefe Sehnsucht und ein ruhiger Ort.
Gedanken, die voll Liebe klingen,
Weihnacht möcht ich nur mit Dir verbringen!

Ob´s draußen stürmt, ob´s draußen schneit,
das soll mich nicht betrüben;
ist´s doch die frohe Weihnachtszeit, die alle Kinder lieben.
Da geht ein Engel durch die Welt, der alle Wünsche höret,
und was ein gutes Kind bestellt, das wird ihm gewähret.
Ich denke still der Eltern mein, die mich so herzlich lieben.
Laß, Gott , mich ihre Freude sein, sie nimmermehr betrüben!

Weihnachtszeit ist die Zeit, in der man für andere Leute Dinge kauft,
die man sich selbst nicht leisten kann.




Thema: © COPYRIGHT

Sollte ich in irgendeiner Weise gegen das COPYRIGHT Gesetz verstoßen haben, bitte ich Sie das zu entschuldigen und um Benachrichtigung per Mail, ich werde dann das Gif, Bild oder den Artikel umgehend löschen.
Dabei möchte ich aber zu Bedenken geben, dass ich als Schwerbehinderter ohne jegliche finanzielle Unterstützung meine Homepage betreibe, um anderen kranken Menschen Informationen, Poesie und auch Lustiges zukommen lassen.
Man mir auch oft Texte zusendet, um mir hinsichtlich meiner Handicaps etwas Erleichterung zu verschaffen.
Den hier zugrunde gelegten Anforderungen gute Infos an Kranke weiter zu geben, erfordern oft trotz vieler Schmerzen Disziplin!!

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