* BESINNLICHES * Weihnachten 2015

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So. 09. Dezember 2018
Der Weihnachtsmonat hat nun schon einige Tage hinter sich.

Kranker für Kranke wünscht Ihnen




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Gedicht
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* Weihnachtsgeschichte *



* Tim und der kleine *

* Weihnachtsstern *



In der Vorweihnachtszeit sind alle Kinder ganz besonders aufgeregt.
Das war vor hundert Jahren so und ist auch heute noch so geblieben.
Tim ging es genauso.
Jeden Abend, wenn er in seinem Bettchen lag, fragte er sich, ob es den Weihnachtsstern wirklich gibt.
Vor zweitausend Jahre habe er die Geburt des Jesuskindes angekündigt, die drei Waisen zu ihm geführt und den Hirten den Weg zum Stall gewiesen.
Jedes Jahr zum Weihnachtsfest leuchtet er auch heute noch strahlend am Himmel.
Er leuchtet viel heller als die anderen Sterne und jeder kann ihn sehen, wenn er will.
So erzählt man.
"Gibt es den Weihnachtsstern wirklich?" frug er fast jeden Abend die Mutti wenn sie ihn ins Bettchen brachte.
Und wie immer antwortete die Mutti "natürlich gibt es den Weihnachtsstern.
Du musst nur richtig hinsehen."

Dann blickte Tim so lange durch sein Fenster in den Sternenhimmel bis er einschlief.
Den Weihnachtsstern hatte er noch nie gesehen.
Es war die Nacht vor dem heiligen Abend.
Wieder hatte Tim in die Sterne geschaut.
Da, plötzlich, fiel ein Mondstrahl auf sein Bett und eine Stimme sprach "Komm, Tim, steig auf, ich bringe dich zum Weihnachtsstern!"
Tim rieb sich die Augen.
Wachte oder träumte er?
Da sprach die Stimme ein zweites mal "nun komm schon, ich kann nicht ewig warten".
"Wer bist Du?" frug jetzt Tim.
"Siehst du mich denn nicht, ich bin ein Mondstrahl!
Nun steig schon auf, ich kann dich tragen."
Nun wollte Tim nicht länger warten, schnell setzte er sich auf den Mondstrahl und los ging die Reise.
Vorbei am großen Wagen, an der Milchstrasse und am alten Vater Mond bis hin zu einem großen Stern, dem Weihnachtsstern.
Tim hielt sich ganz fest, denn die Fahrt ging rasend schnell.
Als der Mondstrahl Tim auf dem Weihnachtsstern absetzte, war er im ersten Moment wie benommen.
Strahlende Helle umgab ihn, dass er sich wie geblendet fühlte.
"Du wolltest wissen ob es mich gibt?"
Sprach eine Stimme zu Tim.
"Ja" antwortete dieser etwas schüchtern.
"Nun siehst du das es mich gibt!"

Er wandte sich an einen Herrn, der neben ihm stand.
"Was meinen Sie dazu, Herr Räuchermännchen?"
Das Räuchermännchen sah aus wie ein Nachtwächter.
Es trug einen breitkrempigen Hut, einen langen Mantel, ein Nachtwächterhorn, und es paffte aus einer langen Großvaterpfeife.
"Mich geht das nichts an!" brummelte das Räuchermännchen und stieß eine dicke Rauchwolke von sich.
"Aber wenn Sie mich fragen, so meine ich, ein wenig Farbe könnte nicht schaden."
Der Nußknacker lachte laut auf.
"Ja, sehen Sie mich an, meine prächtige Uniform!" rief er.
"Ein roter Rock mit goldenen Tressen, eine blaue Hose und ein herrlich langer Säbel.
Auf meiner Brust erblicken Sie silberne und goldene Orden, und meine Mütze ist aus edlem Pelzwerk."


Komm setz dich, ich will die eine Geschichte erzählen" sprach nun freundlich der Stern zu ihm.
Gerne kam Tim der Aufforderung nach.
Alles war hier so kuschelig weich und warm wie in seinem Bettchen nur viel, viel schöner."
"Vor zweitausend Jahren, war ich ein Stern wie jeder andere" begann der Weihnachtsstern zu erzählen Gott Vater ging von Stern zu Stern den Himmel entlang.
"Ich habe eine besondere Aufgabe für einen von euch" sagte er.
Als er uns alle gesehen hatte, erwählte er mich.
"Ich werde meinen Sohn auf die Erde senden und du sollst es aller Welt anzeigen.
Du wirst ab sofort ein besonderer Stern sein - der Weihnachtsstern.
Dein Glanz wird hell zur Erde strahlen, dass die Menschen die sofort erkennen werden."
So bekam ich meine Aufgabe.

Der Stern erzählte noch weiter, von der Geburt des Jesuskindes, von den Hirten die ihn sahen und von den drei heiligen Königen, die ihm folgten.
Aufmerksam hörte Tim ihm zu.
"Jetzt weiß ich, dass es dich gibt" sagte er freudig, als der Weihnachtsstern seine Erzählung beendet hatte.
"Danke, dass ich dich besuchen durfte."
"Jedes Jahr in der Weihnachtszeit erfülle ich einem Kind diesen Wunsch."
Erzählte der Stern.
"Für dich wird es nun Zeit zur Erde zurück zu kehren."

Bald ist die Nacht vorüber.
Eine Bitte habe ich noch.
Erzähle allen Kindern auf der Erde von mir und von der wahren Weihnachtsgeschichte.
Gerne versprach es Timm, setzte sich auf den Mondstrahl und war bald wieder in seinem Bettchen.
Als am morgen die Mutti ins Zimmer trat waren Tim´s erste Worte "Mutti darf ich dir die Weihnachtsgeschichte erzählen?"
Die Mutti lächelte und meinte "gerne Tim, heute Abend unter dem Tannenbaum."

© Autor/in leider unbekannt





Gedichte


* Die Nacht vor dem heiligen Abend *


Die Nacht vor dem heiligen Abend
da liegen die Kinder im Traum.
Sie träumen von schönen Sachen
und von dem Weihnachtsbaum.



Und während sie schlafen und träumen
wird es am Himmel klar
und durch den Himmel fliegen
drei Englein wunderbar.



Sie tragen ein holdes Kindlein,
das ist der heilige Christ.
Es ist so fromm und freundlich
wie keins auf Erden ist.



Und während es über die Dächer
still durch den Himmel fliegt
Schaut es in jedes Bettlein
Wo nur ein Kindlein liegt



und freut sich über alle, die fromm und freundlich sind, denn solche liebt von
Herzen das himmlische Kind.



Heut schlafen noch die Kinder
und sehen es nur im Traum,
doch morgen tanzen und springen sie
um den Weihnachtsbaum.



© Autor Robert Reinick (1805-1852)





Weihnachtsgedicht

Gestern Abend war's,
so gegen Sieben,
Mutter war gerade beim
Kaufmann drüben.
Da holtert's und poltert's
die Treppe hinauf,
klopft an die Tür und reißt sie auf.
Knecht Ruprecht war´s,
er kam herein
und denkt euch ich war ganz allein.

Er murmelte etwas, wie: "Weihnachtslieder",
da sprang ich schnell
vom Stuhle hernieder
und sang ihm das Lied von der heiligen Nacht,
da hat er aber Augen gemacht.
Er schenkte mir Nüsse
und Pfefferkuchen
und sprach, er wird mich mal
wieder besuchen.
"Grüß' auch Mutter
und Vater recht schön!"
und ich sagte fröhlich: "Auf Wiedersehen."

© Autor/in leider unbekannt







Weihnachtsbäumlein

Das Weihnachtsbäumlein
Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün
als fing es eben an zu blühn.

Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
die grünen Nadeln warn'n verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.

Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm -
Hei! Tats da sprühn und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.
© Christian Morgenstern
(1871 - 1914)


Poetisch tiefsinniges aus
Traun in Österreich

solche schönen Bilder schickt mir mein
E-Mail Freund Oskar



aus Traun in Österreich.


Hier kommen Sie zum neuen Poesiebilder Album
Teil 1 * Teil 2



Nikolaus

Nikolaus, du guter Mann,
hast einen schönen Mantel an.
Die Knöpfe sind so blank geputzt,
dein weißer Bart ist gut gestutzt,
die Stiefel sind so spiegelblank,
die Zipfelmütze fein und lang,
die Augenbrauen sind so dicht,
so lieb und gut ist dein Gesicht.

Du kamst den weiten Weg von fern,
und deine Hände geben gern.
Du weißt wie alle Kinder sind:
Ich glaub, ich war ein braves Kind.

Sonst wärst du ja nicht hier
und kämest nicht zu mir.
Du musst dich sicher plagen,
den schweren Sack zu tragen.
Drum, lieber Nikolaus,
pack ihn doch einfach aus.

© AutorIn leider unbekannt








Hier der
Weihnachts-
"Überaschungs-Generator".

Neu bestückt
Dezember 2018


Sie führen nach dem Klicken auf den Navigator einfach Ihren Cursor auf einen lila Knopf und erfahren schon mal was es da für Überraschungen gibt.




Gedicht


Wann fängt Weihnachten an?

Wenn der Schwache dem Starken
die Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute mal bei dem Stummen verweilt,


und begreift, was der Stumme ihm sagen will,
wenn der Leise laut wird und der Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,



wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht
Geborgenheit, helles Leben verspricht,
und du zögerst nicht, sondern du gehst,



so wie du bist, darauf zu,
dann, ja dann
fängt Weihnachten an.




Weihnachtsmotive


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Zitate


Weihnachtseinkäufe = hervorragendes Training
für den Winterschlussverkauf.

Wenn die Weihnachtsglocken läuten, wird selbst der Teufel milde.

Wissen Sie, wie man dem Kollegen einmal eine ganz besondere Freude machen kann?
Indem Sie das Weihnachtsgeld einmal nicht in Form von Bargeld, sondern in Form von Büchern vergüten.
Für den Buchhalter empfiehlt sich dabei insbesondere das Werk "Der Millionendieb", während sich die Sekretärin über den Roman "Nackt unter Wölfen" freuen kann.
Auch die ehemaligen Betriebsangehörigen werden nicht vergessen.
Um ihnen den Ruhestand zu versüßen, erhalten Sie das Buch "Hunde, wollt ihr ewig leben?"

Zur Weihnachtszeit spielen die Käufer den Nikolaus
für die Kaufleute.

Der Winter und Weihnachten ist keine Jahreszeit,
sondern eine Aufgabe.

Als Kind darf man am Silvesterabend lange aufbleiben, als Erwachsener muss man.

Letzter Tag des Jahres, du Bild des letzten Lebens!
Lehr, o lehre mich, dass nicht mein Leben einst sei gefloh'n und verschwunden wie das verschwundene Jahr!

Schöne Lieder und manch warmes Wort,
tiefe Sehnsucht und ein ruhiger Ort.
Gedanken, die voll Liebe klingen,
Weihnacht möcht ich nur mit Dir verbringen!

Ob´s draußen stürmt, ob´s draußen schneit,
das soll mich nicht betrüben;
ist´s doch die frohe Weihnachtszeit, die alle Kinder lieben.
Da geht ein Engel durch die Welt, der alle Wünsche höret,
und was ein gutes Kind bestellt, das wird ihm gewähret.
Ich denke still der Eltern mein, die mich so herzlich lieben.
Laß, Gott , mich ihre Freude sein, sie nimmermehr betrüben!

Weihnachtszeit ist die Zeit, in der man für andere Leute Dinge kauft,
die man sich selbst nicht leisten kann.




Thema: © COPYRIGHT

Sollte ich in irgendeiner Weise gegen das COPYRIGHT Gesetz verstoßen haben, bitte ich Sie das zu entschuldigen und um Benachrichtigung per Mail, ich werde dann das Gif, Bild oder den Artikel umgehend löschen.
Dabei möchte ich aber zu Bedenken geben, dass ich als Schwerbehinderter ohne jegliche finanzielle Unterstützung meine Homepage betreibe, um anderen kranken Menschen Informationen, Poesie und auch Lustiges zukommen lassen.
Dies möge Ihre Toleranz anregen.

Wenn Sie dennoch auf eine Löschung bestehen, schicken Sie mir Ihre Mail an die Adresse
webmaster@krankerfuerkranke.de.


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